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neue praxis – Sonderheft 11

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HANS-UWE OTTO/HOLGER ZIEGLER (hrsg.)
130 Seiten, 22,00 Euro

Das Normativitätsproblem
der Sozialen Arbeit

Zur Begründung des eigenen
und gesellschaftlichen Handelns

Vorwort (Seite I)

A. Einleitung

Hans-Uwe Otto/Holger Ziegler

Gesetzt aber nicht Begründet – Das Normativitätsproblem der Sozialen Arbeit (Seite 3 ff.)

Bericht lesen…

B. Grundlegungen

Albert Scherr

Wieviel und welche Normativität benötigt Soziale Arbeit?
Oder: Warum eine auf kritische Entlarvung ausgerichtete Theoriebildung in der Sozialen Arbeit zwar unverzichtbar, aber auch unzureichend ist (Seite 11 ff.)

Ueli Mäder/Hector Schmassmann

Wie normativ muss die Armutsforschung sein? (Seite 24 ff.)

Christoph Henning

Welfare to Work: Lässt sich Arbeit sozialstaatlich erzwingen? Eine Kritik normativer Rechtfertigungen von Workfare (Seite 36 ff.)

C. Soziale Arbeit im gesellschaftspolitischen Diskurs

Marion Pomey

Einleitung (Seite 47)

Norbert Wohlfahrt

Wissenschaft statt Moral. Thesen zur Kritik des Normativitätsdiskurses in der Sozialen Arbeit (Seite 48 ff.)

Fabian Kessl

Normativität – einige Anfragen an die aktuelle Thematisierungskonjunktur (Seite 56 ff.)

D. Soziale Arbeit und Armut

Tobias Studer

Einleitung (Seite 63)

Michael Nollert

Dekommodifizierung und Gleichheit als normative Referenzen Sozialer Arbeit (Seite 64 ff.)

Eva Nadai

Der Capability Ansatz und Armut im Reichtum (Seite 72 ff.)

E. Soziale Arbeit und Wohlergehen

Stefanie Duttweiler

Einleitung (Seite 82)

Martin A. Graf

Zur Normativität von Sozialpädagogik und Sozialarbeit (Seite 83 ff.)

Hans Thiersch

Gutes Leben im Konzept des gelingenderen Alltags (Seite 90 ff.)

F. Professionspolitische Perspektiven

Stefan Schnurr

Zum normativen Gehalt professionstheoretischer Positionen (Seite 95 ff.)

Matthias Hüttemann

Plurale Normen der Sozialen Arbeit – eine Skizze ausgewählter normativer Kontexte
(Seite 102 ff.)

Peter Pantucek

Normale Normativität – die Verführung eines »wissenschaftlichen Weltbilds« (Seite 116 ff.)

Karin Böllert

Professionspolitische Perspektiven (Seite 125 ff.)

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